Interview mit Keno

„Es wird nicht lange gutgehen, wenn wir den einen Menschen die größtmöglichste Freiheit gewähren, während in anderen Teilen der Welt Männer und Frauen aufgrund ihrer Religion hingerichtet werden.“

Autor: Walter Schilling

Foto: Maxi Baier

 

Keno rappt schon weit mehr als eine Dekade lang. Alles nahm seinen Anfang in München, wo er mit Fatoni und Bustla die Rap-Crew Creme Fresh gründete. Nachdem sich die Truppe aufgelöst hatte, kam es zu einem nahtlosen Übergang in eine völlig neue und ungewöhnliche Rapformation: Moop Mama. Zwei Alben später veröffentlicht Keno sein erstes Soloalbum Paradajz Lost, das er mit Flying Pussyfoot zusammen produziert hat. Das Wort Paradajz, das fast wie das deutsche Wort Paradies klingt, stammt aus dem Kroatischen und bedeutet Tomate. Doch auf der LP geht es weniger um Gemüse, sondern um das Paradies bzw. die Annahme, dass wir uns von diesem immer weiter entfernen. Es geht unter anderem um Ländergrenzen und die Unmengen von Müll, die wir tagtäglich produzieren. Auf Paradajz Lost gibt es weder Kitsch noch Pathos. Keno rappt aus der Perspektive des Beobachters. Wir trafen uns mit ihm während der Rucksackschickeria Tour in Tübingen.

Paradajz Lost ist dein erstes Soloalbum, obwohl du schon seit über zehn Jahren Alben veröffentlichst. Warum hat es so lange gedauert?

Es ist zwar das erste Release, das nur unter meinem Namen veröffentlicht wird, was aber nicht heißt, dass ich es allein gemacht habe. Für die Beats von Paradajz Lost war Flying Pussyfoot verantwortlich, der mit mir zusammen auf der Bühne steht. Dort schießt er die Beats ab und begleitet mich auf der Gitarre. Aber was ist denn ein echtes Soloalbum? Auf der einen Seite habe ich alle Texte geschrieben und das Konzept ausgearbeitet, aber die Beats sind alle von Flying Pussyfoot. Zuvor war ich in Bands oder Crews, wo zwar nicht mein Name vorne dran steht, aber man macht doch nie etwas ganz alleine. Es gibt natürlich auch hochbegabte Künstler, die aber eine Ausnahme sind. Dafür haben diese Leute meistens keine Freunde [lacht].

 

Gab es in all den Jahren nie ein Verlangen danach, ein Soloalbum zu veröffentlichen?

Doch, immer mal wieder. Ich werde es auch bestimmt noch weiter verfolgen, jedoch wird das Ganze bei mir nur langsam wachsen. Moop Mama nimmt viel Zeit in Anspruch, denn wir sind oft unterwegs. Ich habe für Paradajz Lost viel Zeit gebraucht und es sind Jahre ins Land gezogen, ehe ich das Album fertig hatte. Ich habe an meinem Soloalbum nie kontinuierlich gearbeitet. Doch durch diese Arbeitsweise ist Paradajz Lost genau das geworden, was es geworden ist: Ein Konzeptalbum. Ich konnte über die Texte immer wieder nachdenken und habe einen roten Faden in Paradajz Lost eingearbeitet. Es ist ein außergewöhnliches Album, das man in dieser Form kein zweites Mal findet. 

Moop Mama hat mittlerweile eine große Fanbase. Warum hast du dein Soloalbum genau dann released, wenn es mit der Band so gut läuft?

Weil es jetzt fertig ist [grinst]. Es lag im fertigen Zustand schon eine ganze Weile rum.

 

Wie lange genau?

Vielleicht ein Jahr. So ist es nun mal, wenn man viele Projekte gleichzeitig angeht. Ich gebe auch zu, dass mein Soloalbum ein Nebenprojekt ist, weil ich in Moop Mama mehr Zeit investiere. 

 

Ist ein Album mit Moop Mama zeitlich aufwendiger als ein Soloalbum? Schließlich sind bei der Band mehr Leute dabei mit denen man sich koordinieren muss.

Ich muss gestehen, dass bei Moop Mama alles viel Arbeit ist und lange dauert, weil die Band nunmal so groß ist. Bei meinem Soloalbum fand die Arbeit folgendermaßen statt: Flying Pussyfoot hatte eine Beatskizze produziert, auf die ich meinen Part geschrieben habe und eingerappt habe. Danach haben wir den Track gemeinsam ausproduziert. 

Bei Moop Mama arbeiten wir deutlich aufwendiger. Es wird am Computer eine grobe Beatskizze erstellt, die anschließend auf Noten umgeschrieben wird. Das Instrumental wird mit der Band geprobt und eventuell muss noch etwas nachgebessert werden. Manchmal werden noch Noten verändert. Ich beginne einen Text dazu zu schreiben und wenn sowohl die Noten als auch der Text fertig sind, fangen wir mit weiteren Proben an. Wenn wir dann immer noch nicht zufrieden sind, wird an dem Song weitergearbeitet. Wir gehen bei Moop Mama mehr Arbeitsschritte durch, ehe der Track fertig ist, als auf meinem Soloalbum.

 

Auf deinem Song Geschlossene Gesellschaft vergleichst du den deutschen Pass mit einem V.I.P. Pass. Als Deutscher kannst du in 145 Länder einreisen, ohne ein zu Visum beantragen. Zum Vergleich: Mit einem palästinensischem Pass gilt das für lediglich 28 Länder. 

Für uns ist es ein Normalzustand, dass wir uns frei bewegen können. Wenn du in Deutschland geboren wirst, kennst du es auch gar nicht anders. Man muss aber nicht in das ferne Palästina gehen, um Reiseeinschränkungen festzustellen. Auf meiner Reise durch Osteuropa habe ich Kosovo-Albaner kennengelernt, die nicht nach Serbien kommen können, weil ihre Nation vom serbischen Staat nicht anerkannt wird. Albaner, die an jeder Grenzkontrolle rausgezogen und komplett durchsucht werden. Die haben ganz andere Rechte. Deutsche winkt man an solchen Kontrollen oftmals durch. Geschlossene Gesellschaft ist durch genau diese Erlebnisse entstanden, die ich in Überlandbussen gemacht habe.

Die Flüchtlingsproblematik war zu Zeiten meiner Albumproduktion nicht das große Thema, das es heute ist. Mein Song wurde dementsprechend auch nicht durch die Flüchtlinge inspiriert, passt aber trotzdem in diese Debatte hinein. Für mich ist das ehrlich gesagt krass. Denn ich hatte während der Albumproduktion die Angst, dass die Themen, die ich anspreche, beim Release niemanden mehr interessieren. Die Welt ist in der Zwischenzeit aber nicht besser geworden, stattdessen sind die Themen auf meinem Album, noch brisanter als vor einem Jahr. 

Moop Mama hat mittlerweile eine große Fanbase. Warum hast du dein Soloalbum genau dann released, wenn es mit der Band so gut läuft?

Weil es jetzt fertig ist [grinst]. Es lag im fertigen Zustand schon eine ganze Weile rum.

 

Wie lange genau?

Vielleicht ein Jahr. So ist es nun mal, wenn man viele Projekte gleichzeitig angeht. Ich gebe auch zu, dass mein Soloalbum ein Nebenprojekt ist, weil ich in Moop Mama mehr Zeit investiere. 

 

Ist ein Album mit Moop Mama zeitlich aufwendiger als ein Soloalbum? Schließlich sind bei der Band mehr Leute dabei mit denen man sich koordinieren muss.

Ich muss gestehen, dass bei Moop Mama alles viel Arbeit ist und lange dauert, weil die Band nunmal so groß ist. Bei meinem Soloalbum fand die Arbeit folgendermaßen statt: Flying Pussyfoot hatte eine Beatskizze produziert, auf die ich meinen Part geschrieben habe und eingerappt habe. Danach haben wir den Track gemeinsam ausproduziert. 

Bei Moop Mama arbeiten wir deutlich aufwendiger. Es wird am Computer eine grobe Beatskizze erstellt, die anschließend auf Noten umgeschrieben wird. Das Instrumental wird mit der Band geprobt und eventuell muss noch etwas nachgebessert werden. Manchmal werden noch Noten verändert. Ich beginne einen Text dazu zu schreiben und wenn sowohl die Noten als auch der Text fertig sind, fangen wir mit weiteren Proben an. Wenn wir dann immer noch nicht zufrieden sind, wird an dem Song weitergearbeitet. Wir gehen bei Moop Mama mehr Arbeitsschritte durch, ehe der Track fertig ist, als auf meinem Soloalbum.

 

Auf deinem Song Geschlossene Gesellschaft vergleichst du den deutschen Pass mit einem V.I.P. Pass. Als Deutscher kannst du in 145 Länder einreisen, ohne ein zu Visum beantragen. Zum Vergleich: Mit einem palästinensischem Pass gilt das für lediglich 28 Länder. 

Für uns ist es ein Normalzustand, dass wir uns frei bewegen können. Wenn du in Deutschland geboren wirst, kennst du es auch gar nicht anders. Man muss aber nicht in das ferne Palästina gehen, um Reiseeinschränkungen festzustellen. Auf meiner Reise durch Osteuropa habe ich Kosovo-Albaner kennengelernt, die nicht nach Serbien kommen können, weil ihre Nation vom serbischen Staat nicht anerkannt wird. Albaner, die an jeder Grenzkontrolle rausgezogen und komplett durchsucht werden. Die haben ganz andere Rechte. Deutsche winkt man an solchen Kontrollen oftmals durch. Geschlossene Gesellschaft ist durch genau diese Erlebnisse entstanden, die ich in Überlandbussen gemacht habe.

Die Flüchtlingsproblematik war zu Zeiten meiner Albumproduktion nicht das große Thema, das es heute ist. Mein Song wurde dementsprechend auch nicht durch die Flüchtlinge inspiriert, passt aber trotzdem in diese Debatte hinein. Für mich ist das ehrlich gesagt krass. Denn ich hatte während der Albumproduktion die Angst, dass die Themen, die ich anspreche, beim Release niemanden mehr interessieren. Die Welt ist in der Zwischenzeit aber nicht besser geworden, stattdessen sind die Themen auf meinem Album, noch brisanter als vor einem Jahr. 

 

Moop Mama hat mittlerweile eine große Fanbase. Warum hast du dein Soloalbum genau dann released, wenn es mit der Band so gut läuft?

Weil es jetzt fertig ist [grinst]. Es lag im fertigen Zustand schon eine ganze Weile rum.

 

Wie lange genau?

Vielleicht ein Jahr. So ist es nun mal, wenn man viele Projekte gleichzeitig angeht. Ich gebe auch zu, dass mein Soloalbum ein Nebenprojekt ist, weil ich in Moop Mama mehr Zeit investiere. 

 

Ist ein Album mit Moop Mama zeitlich aufwendiger als ein Soloalbum? Schließlich sind bei der Band mehr Leute dabei mit denen man sich koordinieren muss.

Ich muss gestehen, dass bei Moop Mama alles viel Arbeit ist und lange dauert, weil die Band nunmal so groß ist. Bei meinem Soloalbum fand die Arbeit folgendermaßen statt: Flying Pussyfoot hatte eine Beatskizze produziert, auf die ich meinen Part geschrieben habe und eingerappt habe. Danach haben wir den Track gemeinsam ausproduziert. 

Bei Moop Mama arbeiten wir deutlich aufwendiger. Es wird am Computer eine grobe Beatskizze erstellt, die anschließend auf Noten umgeschrieben wird. Das Instrumental wird mit der Band geprobt und eventuell muss noch etwas nachgebessert werden. Manchmal werden noch Noten verändert. Ich beginne einen Text dazu zu schreiben und wenn sowohl die Noten als auch der Text fertig sind, fangen wir mit weiteren Proben an. Wenn wir dann immer noch nicht zufrieden sind, wird an dem Song weitergearbeitet. Wir gehen bei Moop Mama mehr Arbeitsschritte durch, ehe der Track fertig ist, als auf meinem Soloalbum.

 

Auf deinem Song Geschlossene Gesellschaft vergleichst du den deutschen Pass mit einem V.I.P. Pass. Als Deutscher kannst du in 145 Länder einreisen, ohne ein zu Visum beantragen. Zum Vergleich: Mit einem palästinensischem Pass gilt das für lediglich 28 Länder. 

Für uns ist es ein Normalzustand, dass wir uns frei bewegen können. Wenn du in Deutschland geboren wirst, kennst du es auch gar nicht anders. Man muss aber nicht in das ferne Palästina gehen, um Reiseeinschränkungen festzustellen. Auf meiner Reise durch Osteuropa habe ich Kosovo-Albaner kennengelernt, die nicht nach Serbien kommen können, weil ihre Nation vom serbischen Staat nicht anerkannt wird. Albaner, die an jeder Grenzkontrolle rausgezogen und komplett durchsucht werden. Die haben ganz andere Rechte. Deutsche winkt man an solchen Kontrollen oftmals durch. Geschlossene Gesellschaft ist durch genau diese Erlebnisse entstanden, die ich in Überlandbussen gemacht habe.

 

Die Flüchtlingsproblematik war zu Zeiten meiner Albumproduktion nicht das große Thema, das es heute ist. Mein Song wurde dementsprechend auch nicht durch die Flüchtlinge inspiriert, passt aber trotzdem in diese Debatte hinein. Für mich ist das ehrlich gesagt krass. Denn ich hatte während der Albumproduktion die Angst, dass die Themen, die ich anspreche, beim Release niemanden mehr interessieren. Die Welt ist in der Zwischenzeit aber nicht besser geworden, stattdessen sind die Themen auf meinem Album, noch brisanter als vor einem Jahr. 

 

Ich habe dein Album auch als sehr aktuell empfunden.

Genau das ist die Tragödie an meinem Album. Es mag absurd klingen, aber natürlich bin ich ein Stück weit froh, dass Paradajz Lost aktuelle Themen anspricht. Gleichzeitig bin ich traurig darüber, dass Dinge, die ich seit geraumer Zeit beobachte, sich nur verschlechtern. Wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem wir die Flüchtlinge nicht mehr ignorieren können. Wir müssen nicht weit reisen, um festzustellen, dass viele Menschen nicht die gleichen Rechte haben wie wir. Aber je weiter wir reisen, desto größere Unterschiede wird man feststellen. Es wird nicht lange gutgehen, wenn wir den einen Menschen die größtmöglichste Freiheit gewähren, während in anderen Teilen der Welt Männer und Frauen aufgrund ihrer Religion hingerichtet werden. Ich bezweifle, dass die Flüchtlingsströme so schnell beendet werden können. Für diese Menschen geht es um Leben und Tod. 

 

 

Zwischen Hawaii und Kalifornien bildet sich so etwas wie ein Plastikkontinent. Diverse Wirbel und Strudel halten das Plastik, das sich im Meer befindet zusammen. Es gibt unterschiedliche Aussagen über die Größe dieser „Müllhalde“. Manche behaupten, sie wäre so groß wie Texas, andere wiederum meinen, sie wäre so groß wie Indien. Du hast in einem Song über eine Plastiktüte gerappt, was mich wiederum dazu gebracht hat, zu recherchieren, was mit unserem Plastikmüll passiert. Hier sind ein paar Bilder, die ich gefunden habe:

Golf von Mexiko: Auf diesem Foto kann man die Verunreinigungen im Wasser klar erkennen.

Meeresgrund vor Florida: Ein Friedhof für Autoreifen.

Eine Schildkröte hat sich scheinbar schon in jungen Jahren in einem Plastikring verfangen und ist um ihn rum gewachsen.

Keno: Das Schlimme ist, dass das Plastik nicht in dieser Form bleibt. Das Wasser zerreibt diesen Müll wodurch er immer kleiner wird und zurück in die Nahrungskette wandert. Die Geschichte, die ich auf dem Lied Paradajz Lost erzähle, ist nicht zu Ende erzählt. Ich habe mir vorgestellt, dass es für die Plastiktüte das Nirvana wäre, wenn es sich unter Ihresgleichen auflösen könnte. Aber danach geht es noch weiter. Das Plastik löst sich im Meer langsam auf und wird von Fischen und Vögeln gefressen. Ich habe eine Fotoserie von einem Künstler gesehen, der die Skelette von Vögeln fotografiert hat. Dort war eindeutig zu erkennen, dass Vögel diesen Plastikmüll essen. Das kommt auch schon langsam auf uns Menschen zurück. In vielen Kunststoffen sind chemische Teilchen enthalten, die eine hormonelle Wirkung auf uns haben. Viele Weichmacher, die in Plastikflaschen enthalten sind, wirken auf den menschlichen Körper wie weibliche Hormone.

 

Flying Pussyfoot: Es ist dumm, dass die Menschheit sich den eigenen Lebensraum zerstört. Das ist so, als ob man in die Badewanne pissen würde. 

 

Keno: Ich erwähne es bereits im Song Über den Wolken. Ich glaube nicht, dass die Welt untergeht, weil wir unseren eigenen Lebensraum zerstört haben. Wenn es die Menschen nicht mehr gibt, kommt vielleicht ein anderes Lebewesen nach. Wir überschätzen uns in unserer Selbsteinschätzung was unsere Zerstörungsfähigkeit angeht. Manche Menschen glauben tatsächlich, dass wir den Erdball zerstören könnten. 

 

Hat sich dein Konsumverhalten gegenüber dem Plastik verändert? Kaufst du vielleicht nur noch Wasser aus Glasflaschen statt Plastikflaschen?

Ein schwieriges Thema. Ich finde es ekelhaft, wenn im Supermarkt das Obst und Gemüse in Plastik eingeschweißt ist und kaufe solche Produkte nicht. Ich lebe aber nicht in einer Hütte im Wald und komme gänzlich ohne Plastik aus. Es ist kein einfaches Thema. Du hast die Glasflasche angesprochen. Tatsächlich ist nicht jede Glasflasche besser als eine Plastikmehrwegflasche. Es kommt darauf an, wie häufig man diese Flaschen wiederverwendet. Natürlich kann jeder einzelne seine Entscheidungen treffen und mit seinem Verhalten mitwirken. Aber letztendlich entscheiden die Firmen, was sie produzieren und wie sie etwas verpacken. Die Konzerne können nicht einfach behaupten, dass wir mündige Konsumenten sind und die gesamte Verantwortung auf uns schieben. Jeder einzelne, sowohl Hersteller als auch Käufer, trägt einen Teil der Verantwortung.


Artikel teilen oder twittern:

Das könnte dich auch interessieren:

Interview mit 3Plusss

 

Ist 3Plusss ein Battlerapper? Ein Satirerapper? Oder vielleicht doch ein Emo-Rapper? Man könnte sich damit schwer tun, ihn in eine Schublade zu stecken oder auch ganz leicht, indem man ihn einfach in alle steckt. Als Künstler schafft er es sowohl über Gefühle zu sprechen als auch über sein riesiges Ego. Obendrein hat er auch ein sicheres Gespür für die Rapszene, das ihn so faszinierend macht.